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Das Essen schmeckt sehr gut, die Zimmer schauen gepflegt aus, die Menschen sind freundlich. Das ist das perfekte Ambiente um die Sprechruhe zu haben. Ohne Ton kein Lohn.

Ich (Ewald) habe seit dem 5. Lebensjahr gestottert. In der Pubertät hat es sich stark verschlechtert. Ich habe unzählige Therapien hinter mir, von Logopädie bis Hypnose und Del Ferro. Keine hatte funktioniert. Ich stotterte danach fast stärker als vorher. Mit der “Hausdörfer-Theorie” habe ich nun die Chance gefunden, frei zu werden. Frei, um alles zu machen, was ich will. Dieses Gefühl hatte ich nach vorigen Therapien nicht gespürt. Dir, Jan, danke ich dafür, mit welche Ruhe und Deutlichkeit du mir die Theorie und Praktiken Hausdörfers näher gebracht und erklärt hast. Mach so weiter, man wird es dir immer danken.

Gerhard aus Seibersbad, Deutschland
Ewald aus Aschbach, Österreich


Erfahrungsbericht von Hans-Peter und Christoph
H-P:    Die Zeit war mich sehr positiv und sehr auffrischend, da ich alter Hausdörfer-Hase bin. Ich habe neues wissen über das was Hausdörfer eigentlich gemeint hat erfahren. Wir sollten nicht so ganz extrem tönen, sondern mehr auf den Ton hören und so Sprechruhe erreichen.

Ch.:    Ich hatte meine erste Erfahrung mit der Hausdörfer Methode vor 16 Jahren in der Koblenzer Selbsthilfegruppe und habe dort Hans-Peter kennengelernt. Hier haben wir uns nach diesen 16 Jahren wiedergetroffen. Damals hat mir Hans-Peter zu sehr und zu eintönig getönt. So wollte ich auf jeden Fall nicht sprechen wollen, auch weil ich nicht zu den ganz starken Stotteren gehörte. Die Hausdörfer-Therapie nach Jan Heuvel hat mir jedoch sehr zugesagt. Ein in sich geschlossenes, logisches System, dass die Ursache des Problems lösen will und nicht an den Symptomen herumdoktert wie die Sprechtechniken, die ich kenne (Arbeit mit Metronom, Del Ferro-Methode, die bei mir nicht nach meiner Rückkehr in den Alltag funktioniert hat).

H.P.:    Ich habe über fünf Jahre die Hausdörfer-Methode als Sprechtechnik angewandt und bei Sprechen immer getönt. Jetzt kümmere ich mich um die Sprechruhe und den Ton, den auch schon einmal variiert. Ich gehe keinem Gespräch aus dem Wege, damit ich die Angst abbaue. Das Seminar kam positiv rüber und ich habe mehr gelernt, als in 5 Jahren durchweg tönen.

Ch.:    Den Ton deutlich für andere hörbar zu machen, fällt mir noch nicht so leicht, aber für meine Verhältnisse schon sehr mutig. Auf jeden Fall ein positieves neues Lebensgefühl. Eine echte Chance.

Ich danke für die neue Dareichungsform des Wichstigsten der Hausdörfer-Methode. Seit einem Jahr habe ich große Fortschritte gemacht. Ich war auf die Therapie hier neugierig, es hat sich gelohnt, ich bin begeistert.
Der Unterkunft ist hervorragend. der Chor hat hervorragend gesungen der auch im Haus war Ich höre nicht auf, ich werde mich weiter verbessern, eine Steigerung halte ich noch lange für möglich.
Ich danke für dass du uns am Ergebnis deine Neugier teilhaben lässt. Alls Gute im Zukunft, wir werden gute Bekannte bleiben und ich denke wir werden noch mehr von einander hören + sehen.
Viele lieben Gruß und besten Wünsche,

Martin aus Düsseldorf.


Hallo
Ich heiße Frank, bin 34 Jahre alt, war immer glücklich und kam mit meinem Stottern gut zurecht – glaubte ich jedenfalls. Trotzdem habe ich mich entschlossen beim Hausdörfer Seminar, bei Jan, in Bad Neuenahr teilzunehmen.

Nach dem ersten Kennenlernen wurden wir dann beim Sprechen gefilmt. Am nächsten Tag machten wir Übungen mit dem Tönen. Dabei wurden wir dass auch gefilmt. Als ich beide Filme abends zu sehen bekam war ich doch sehr geschockt. Mir war gar nicht bewusst, was ich doch für ein starker Stotterer bin. Außerdem war mir die Anstrengung beim Sprechen sehr anzusehen. Der ganze Körper war angespannt und zuckte unkontrolliert. Ich kämpfte wirklich mit Worten und Buchstaben.
Im Anschluss sah ich die Aufnahme, bei der ich nur auf den Ton und das übertriebene Tönen achtete. Klar, dass hörte sich auch ungewohnt und auffällig an. Dafür sah ich jedoch sehr entspannt aus. Mein Körper war ganz ruhig und musste gar nicht kämpfen. Danach stellte sich die Frage: Lieber ein Leben lang stottern, oder eine Zeit lang tönen?
Für mich war sofort klar, was ich wollte – Tönen. Dies habe ich in der kommenden Woche auch extrem ausgeführt. Ja, ich bin aufgefallen. Sehr aufgefallen sogar. Es hat mir aber nichts ausgemacht. Durch dieses übertriebene Tönen habe ich sehr schnell meine Sprechangst verloren und bin zu einer Sprechruhe gekommen. Schon sehr bald war mir eines klar: Ich werde nie mehr so stottern können wie früher.
Die Therapie von Jan Heuvel halte ich für absolut einleuchtend und richtig. Ich bin davon überzeugt, dass jeder damit von seinem Stottern frei werden kann. Jedem, der es versucht wünsche ich den vollen Erfolg.

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    Lees hieronder de ervaringen van een willekeurige cursist…

    Ik stotter sinds mijn vierde jaar. Mijn vader stottert al zijn hele leven en mijn moeder vond in november dat het wel leuk was geweest en heeft ons beiden opgegeven voor de Hausdörfer methode.